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Über uns

Geschichte über den Kirschenanbau auf dem Betrieb der Familie Hofmann

Seit alters her sind die Orte Grub, Trabelsdorf, Neuhausen, Priesendorf, Lembach, Tütschengereuth,
Dankenfeld und Kirchaich als Obstbauregion bekannt.
Mit der Gründung des Obst- und Gartenbauvereins im Jahre 1926 wurde erstmals eine Dachorganisation für die
Gruber Obstbauern ins Leben gerufen.
Die Gründung war eine Folge von massiven Schwierigkeiten mit Baumkrankheiten.
Durch den Verein wurden Referenten gefunden, die mit speziellen Schulungen über Pflanzenschutzmaßnahmen
und deren Anwendung in der ganzen Gemarkung Grub die massiven Krankheiten zurück gedrängt haben.
Auf Grund dieses Erfolges wurde kurze Zeit später die erste Pflanzenschutzspritze angeschafft.
Da der Gruber Obstbau zu dieser Zeit noch keine Plantagen kannte und jeder m² wichtig für den Feldbau war,
wurden nur Hochstämme gepflanzt.
Angebaut wurden Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Quitten, Walnüsse, Mirabellen und ganz wichtig Kirschen.
Bereits damals wurden Kirschen über den Bahnhof Burgebrach nach München für den Frischmarkt verkauft.
Nicht lagerfähige Apfelsorten wurden überwiegend zu Most verarbeitet,
dieser wurde nach Abzug des eigenen Verbrauches ebenfalls verkauft.
Birnen und Zwetschgen wurden meistens zu Marmelade oder Saft verarbeitet.
Die Restmengen wurden beim Schnapsbrenner "Dietz" veredelt.
Im zweiten Weltkrieg kam der Verein zum erliegen,
erst im Jahre 1967 wurde nach dem wiederbeleben des Obst- und Gartenbauvereins neue Kirschenanlagen
in Grub und Frenshof  mit Halbstämmen angepflanzt.
Ebenso schlossen sich die meisten Obsterzeuger der Region  dem Obstgroßmarkt Pretzfeld an.
Dieser unterhält noch bis heute eine Sammelstelle in Priesendorf.


Auf unserem Hof wurde schon seit Generationen Obst angebaut, unter anderem:
Walnüsse, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Süßkirschen.

Betriebschronik:

1967   à Erstmalige Anpflanzung einer Kirschenanlage von Hans Hofmann mit ca. 60 Halbstammbäumen.
Weitere Entwicklung und Pflege in den weiteren 30 Jahren.
1998   à Im Herbst diesen Jahres wurde die „Neue Kirschenlage“ von Leo Hofmann mit ca. 400 schwachwachsenden Kirschenbäumen angepflanzt. Als Unterlage wurde Gisela 5 gewählt, mit den Sorten: Silvia, Schneiders, Katalin, Lappins, Kordia und Regina. Als Befruchtersorte wurde die Hudson gewählt.
1999 - 2000 à Düngung und Pflege der Neuanlage
2001 à Erziehung der Neuanlage,
Bau und Inbetriebnahme der Tröpfchenbewässerungsanlage die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgewählt wurde. Sie gewährleistet mit geringstem Wasseraufwand eine ausreichende Wasserversorgung der Kirschenbäume.
Erstes Erntejahr mit ca. 150Kg Kirschen.
            
2002 – 2004 à Düngung, Pflege und Erziehung der Neuanlage.
2003 im Herbst wurde eine zusätzliche Anlage mit ca. 220 Zwetschgenbäumen der Sorten: Katinka, Topfive, Hauszwetschge, Elena und Presenta angepflanzt 
2005 à In diesem Jahr wurde etwas zum wohl der freiwilligen Helfer getan: Der Hüttenbau!
2006 à Erstaufbau des Kirschendaches im Mai 2006, um die Qualität der Kirschen zu verbessern.
Erweiterung der Kirschenanlage um ca. 100 Kirschenbäume der Sorte Techlovan.
2007 à 2. Aufbau des Kirschendaches, das trotz des schlechten Wetters eine gute Ernte ermöglichte.
2008 à

Erstmaliger Einsatz einer Kirschensortiermaschine.
10- jähriges Jubiläum der „Neuen Kirschenanlage“

Vorstellung der Internetpräsenz: www.kirschenleo.de

2009 à Bau des Sortier- und Verkaufsraumes.
     
 
Seite zuletzt aktualisiert am 11.08.2013

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